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“When living alone is no longer an option and a nursing home is not the answer”

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Der Name bezieht sich auf die Metallarbeiterwurzeln der Gewerkschaft, die bis zum Beginn der Gewerkschaften im kaiserlichen Deutschland in den 1890er Jahren zurückreichen, obwohl diese formelle Organisation 1949 nach dem Krieg gegründet wurde. [3] Im Laufe der Jahre hat die Gewerkschaft eine Vertretung in Industrien jenseits des Bergbaus von Mineralien übernommen, darunter die Produktion von Mineralien, die Maschinenbauindustrie, die Maschinenbauindustrie, die Druckindustrie, zu der die moderne Automobilproduktion und die Stahlproduktion als Teil ihrer Arbeiterwurzel gehören, aber auch mehr Angestellte wie Elektro- und andere Formen des Maschinenbaus, Informationssysteme und die Zusammenlegung ehemals getrennter Gewerkschaften für Arbeiter in Holz, Kunststoffen, Textilien und Bekleidung, einschließlich nichtmetallischer Arbeiter. [3] Vereinbarungen der IG Metall in der Pilotregion Baden-Württemberg, einem Industrie- und Automobildrehkreuz und Heimat von Daimler und Bosch, dienen traditionell als Vorlage für bundesweite Vereinbarungen. [4] IG Metall und ver.di machen zusammen rund 15 Prozent der deutschen Belegschaft aus, und andere Branchen halten sich im Großen und Ganzen an ihre Vereinbarungen. [5] Das IGM-Magazin metallzeitung existiert seit 1949. Im Jahr 2005 hatte es eine Auflage von über 2 Millionen. Es gibt 12 Ausgaben pro Jahr. Am 1. April 1998 trat die Textil- und Bekleidungsgewerkschaft (GTB) der IG Metall bei. Am 1. Januar 2000 trat auch die Holz- und Kunststoff-Union (GHK) bei.

Die IG Metall ist die dominierende Metallarbeitergewerkschaft deutschlands und damit die größte Gewerkschaft des Landes[1] sowie Europas größte Industriegewerkschaft. [2] Analysten der deutschen Arbeitsbeziehungen sehen darin einen wichtigen Trendsetter in den nationalen Verhandlungen. * Bis 1956 hatte die IGM zwei gleichberechtigte Vorsitzende. Danach wechselte die Organisation in einen 1. und 2. Vorsitzenden, wobei der 2. Vorsitzende traditionell nach dem Ausscheiden des 1. Vorsitzenden zum 1. Vorsitzenden befördert wurde.

Alois Wöhrle (1969) und Karl-Heinz Janzen (1992) schieden jedoch ohne den 1. Vorsitzenden aus, während Walter Riester (1998) Bundesarbeitsminister wurde und deshalb ausschied. Heute vertritt die IG Metall vor allem Mitarbeiter großer Automobilhersteller wie Daimler, BMW, Porsche, Volkswagen, Audi und Industriegiganten wie Siemens, ThyssenKrupp, Airbus, Salzgitter AG, ArcelorMittal, Bosch und kleinere Maschinenbauer und Kfz-Mechaniker. Ihre Mitgliederzahl war in den letzten Jahrzehnten gesunken – sie verlor allein 1993 250.000 Mitglieder – [7], doch die Gewerkschaft schaffte es, diesen Trend in letzter Zeit etwas umzukehren, indem sie zwischen 2010 und 2015 30.000 Mitglieder gewann. [1] Ein Rekord bei Lohnabschlüssen und der Vorstoß, mehr Frauen, junge Menschen (z. B. Studenten) und Angestellte einzustellen, halfen ihr, die Mitgliederzahl 2015 um 121.000 auf 2,3 Millionen und das Einkommen um 3,4 Prozent auf 533 Millionen Euro (582 Millionen Dollar) zu steigern. dieser Anstieg erfolgte vor dem Hintergrund einer allgemein rückläufigen Gewerkschaftszugehörigkeit in Deutschland. [8] Die IG Metall ist Mitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

IGM ist auch Mitglied einiger internationaler Dachverbände, darunter der European Metalworkers` Federation (EMF) und der IndustriALL Global Union. Die IG Metall besteht aus sieben Bezirken, die in Verwaltungsstellen unterteilt sind: Zuletzt hat die IG Metall 2016 mit den Arbeitgebern einen wegweisenden Tarifvertrag vereinbart, der 3,8 Millionen Beschäftigten in der Metallindustrie eine zweistufige Lohnerhöhung von 4,8 Prozent über 21 Monate beschert. [6] Zu den großen Leistungen der IG Metall auf dem deutschen Arbeitsmarkt gehören die Regionen/gedeckten Beschäftigten:[3] Streiks sind in Deutschland selten, wo Unternehmen und Gewerkschaften nach Möglichkeit nach Konsens streben.

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